FÜR DEN RETTUNGSDIENST. KOSTENLOS.

Jede Anfahrt
zählt.

Die Navigation, die Einsatzfahrten versteht. Mit Sonderrechten, passend zum Fahrzeug und bis an die richtige Zufahrt.

Ohne Vertrag. Ohne Lizenzkosten. Ohne Benutzerkonto.
Lieber per E-Mail? Schreibt uns.

DIESELBE ANFAHRT. ZWEI ROUTEN.01 / BLULITE
Schematischer Vergleich zweier AnfahrtenDie blaue BluLite Route führt direkt durch eine Einbahnstraße. Die graue Route eines normalen Navis nimmt einen Umweg. Keine echte Navigation. KLINIKSTRASSEHAUPTSTRASSEEINBAHNSTRASSESTADTPARK Ziel Mit SonderrechtenDie direkte Verbindung. Normales Navi: Umweg Verkehrszeichen Einbahnstraße
BluLite Normales NaviSchematische Darstellung
1 von 2

Anfahrten mit anderer, schnellerer Strecke

−10%

kürzere Fahrzeit, das sind im Schnitt 1:28 min, bei Strecken zwischen 4 und 15 km

0 €

Kosten. Ohne Vertrag oder Benutzerkonto.

Vergleichsreihe mit 1000 Routen in städtischen und ländlichen Gebieten, BluLite vs. Google Maps.

FÜR DEN ALLTAG AUF DER WACHE

Warum BluLite im Einsatz hilft.

01

Die Route für
euren Einsatz.

BluLite berücksichtigt Sonderrechte und Einsatzgeschwindigkeit. Abgestimmt auf RTW, PKW oder LKW zählt die schnellste Route für das gewählte Profil.

02

An die richtige Tür.
Bis zur Klinikzufahrt.

Zur Notaufnahme und zur Zufahrt für Rettungsfahrzeuge statt einfach zur Postadresse. Mit Eingängen und Lageplänen für die letzten Meter.

03

Installieren.
Auf der Wache testen.

Ohne Benutzerkonto und ohne Anbindung an die Leitstelle. BluLite lässt sich neben dem vorhandenen Fahrzeugnavi ausprobieren.

LIVE-DEMO

Direkt hier
ausprobieren.

So sieht BluLite auf dem Diensthandy aus. Die Demo ist die Web-Version der App und läuft direkt im Browser.

  • Oben ein Ziel eingeben und die Anfahrt starten.
  • Über die Ebenen das amtliche Luftbild einblenden.

In der Demo steht euer Standort fest in der Münchner Innenstadt. Erst mit „Demo starten“ verbindet sich euer Browser mit unserem Server.

Web-Version aus der Testumgebung

MEHR ALS VON A NACH B

Für die Wege,
auf die es
ankommt.

Vom passenden Fahrzeugprofil bis zum Blick aufs Gelände: die Funktionen von BluLite im Überblick.

Navigation

Google Maps und Apple Karten finden den schnellsten Weg für den normalen Fahrer: Es wird der Live-Verkehrsfluss berücksichtigt, man wird nicht in einen Stau geleitet und hält sich vorbildlich an alle Verkehrsregeln. Für eine private Fahrt optimal, für eine Einsatzfahrt nicht.

BluLite berücksichtigt Sonder- und Wegerechte nach §§ 35 und 38 StVO und passt dynamisch Höchstgeschwindigkeiten an, ignoriert Abbiege- und Durchfahrtsverbote, nutzt Bus- und Tramspuren und navigiert bei Bedarf gegen Einbahnstraßen. Poller und Schranken sind eingetragen und mit Öffnungsmechanismus (Dreikantschlüssel, F-Schließung etc.) hinterlegt.

Amtliche Luftbilder

Hochauflösende Luftbilder direkt von den Behörden, aktueller als Google Maps und Apple Karten.

Navigation im Tunnel

Die Navigation wird fortgeführt, wenn das GPS ausfällt, beispielsweise im Tunnel. Außerdem wird eine Warnmeldung angezeigt.

Baustellen und Sperrungen

Jeder wurde vom Navi im Einsatzfahrzeug schon mindestens ein Mal gnadenlos in eine Baustelle gelotst oder ist mit langem Gesicht an der gesperrten Autobahnabfahrt vorbeigefahren. BluLite berücksichtigt alle Sperrungen und Baustellen, diese werden automatisch over the air in die Navigation übernommen.

Schranken, Poller, Tore

In der Karte können Zufahrtsbehinderungen wie Schranken, Poller und Tore eingeblendet werden. Dazu gehört, ob und wie man Poller versenken oder herausnehmen kann und wie sich Schranken öffnen lassen. Automatisches Öffnen von digitalen (Autobahn-)Schranken für Behelfsauffahrten und Rastplätze ist in Entwicklung.

Höhen-, Gewichts- und Breitenlimits

Höhe, Gewicht und Breite des Rettungsmittels sind in der App hinterlegt (aktuell pauschal nach Fahrzeugtyp, mit dem nächsten Update können die genauen Daten manuell eingegeben werden) und werden in der Navigation berücksichtigt. Damit sind die Zeiten, in denen man mit dem RTW vor einer 2-m-Unterführung steht oder mit der Drehleiter über die 3,5-t-Brücke geleitet wird, endgültig vorbei.

Feldwege und unbefestigte Straßen

Die meisten Navis versagen bei Einsatzadressen, die nicht über eine normale Straße erreicht werden können, und navigieren nur bis zum letzten Punkt öffentlicher Straßen, dort bleibt die Navigation stehen. BluLite berücksichtigt auch Wald- und Feldwege sowie unbefestigte Straßen, die bei Einsätzen wie Waldbränden, Wasserrettungen, Unfällen mit dem Mountainbike und anderen Notfällen fernab von Straßen unverzichtbar sind.

Bahnhofspläne

Bahnhöfe sind mit ihren verschiedenen Eingängen hinterlegt und direkt in der Karte eingezeichnet. Auch Gleisnummern sind direkt ersichtlich.

Aktuell läuft ein Test in München, der von allen Bahnhöfen die Bahnhofspläne, die Haltepunkte der verschiedenen Buslinien an den Haltestellen und andere Zusatzinformationen direkt in der App hinterlegt hat. Außerdem wird in dem Test automatisch der optimale Zugang basierend auf Anfahrtsrichtung und Gleisnummer bzw. Position am Bahnsteig gewählt.

Rettungspunkte und Kilometrierung

In der Karte sind Rettungspunkte und die Autobahnkilometrierung hinterlegt und können auch direkt in der Adresssuche gefunden werden.

Lagepläne von Kliniken

In der Objektsuche sind Kliniken mit den verschiedenen Anfahrten (z. B. Notaufnahme, Krankentransport, Entbindung/Kreißsaal, Kindernotaufnahme) und Lage- und Stationsplänen hinterlegt.

Hier sind wir auf ortskundige Nutzer angewiesen, diese Daten zu hinterlegen. Für München ist der Datensatz bereits vollständig.

Und noch vieles mehr

Notzufahrten, Defibrillatoren, Hydranten, Löschwasser, Hubschrauberlandeplätze, Bodenwellen und noch vieles mehr sind direkt in der Karte hinterlegt, laufend kommen neue Funktionen und Informationen dazu.

AUSBLICK IN DIE ZUKUNFT

Wir wachsen mit euch.

IN ENTWICKLUNG Diese Funktionen bauen wir gerade. Sie sind noch nicht oder nur teilweise in der App.

Schonfahrt

Wahl der Route je nach Patient unter Berücksichtigung der Straßenbeschaffenheit und Höchstgeschwindigkeit. Beispielsweise wird bei einem Inkubatortransport mit Frühgeborenen die Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h gesetzt. So werden lange Umwege über die Autobahn oder Bundesstraßen vermieden, da man die hohen Geschwindigkeiten dort nicht nutzen kann.

Leitstelle

Die Leitstelle zeigt auf einem Bildschirm alles, was gerade läuft: links die Einsätze, in der Mitte die Karte mit den Einsatzorten und den Live-Positionen aller Fahrzeuge, rechts Fahrzeuge, Besatzungen und ihr Status. Ein neuer Einsatz wird den freien Fahrzeugen angeboten, die nächsten zuerst, und man sieht sofort, wer zugesagt und wer noch nicht geantwortet hat. Jeder Schritt landet automatisch im Einsatztagebuch, mit wer, was und wann, auch wenn eine Meldung aus einem Funkloch erst später ankommt.

Dokumentation

Dokumentation ist ein notwendiges Übel, das im Rettungsdienst viel Zeit frisst. Neben der rechtlichen Absicherung bietet sie den Vorteil, Einsätze zu reflektieren und aus Fehlern zu lernen. Diese Reflexion bringen wir direkt in den Einsatz, um Fehler rechtzeitig korrigieren zu können und das bekannte „auf dem Schlauch stehen“ zu vermeiden.

Man klickt sich durch ein standardisiertes Protokoll nach xABCDE und SAMPLERS, automatisch werden alle Befunde und Interventionen als Textbausteine in den bekannten Freitext übernommen. Fehlende Informationen können hinterher per Text ergänzt werden, so kürzt sich die Protokollzeit drastisch auf wenige Minuten, wenn das Protokoll nicht schon im RTW fertig wird.

High Performance Reanimation

Reanimationen sind sehr standardisiert, dennoch ist jede Wiederbelebung anders. Damit für Besonderheiten der Kopf frei bleiben kann, muss alles andere automatisch ablaufen. Dabei unterstützen wir mit dem HP-CPR von BluLite.

Es werden automatisch Zeiten dokumentiert, an anstehende Adrenalin- oder Amiodaron/Lidocain-Gaben erinnert, die Analyse angekündigt, H’s und HITS abgefragt, an die Vorbereitungen für den Abtransport erinnert und alles automatisch zu einer Übergabe an den Schockraum nach SINNHAFT zusammengefasst. Die Infos können entweder live an die Klinik übertragen oder klassisch vor Ort übergeben werden.

Übersetzer

Häufig trifft man auf Patienten, die kein Deutsch oder Englisch sprechen. Um die Sprachbarriere zu überwinden, wird in der Regel zu Übersetzungs-Apps oder mehr und mehr zu einem KI-Chatbot gegriffen. Wir bauen ein Anamnese-Tool, das vorgefertigte Fragen in verschiedene Sprachen übersetzen kann. Die Antworten werden automatisch in das Rettungsdienstprotokoll übernommen.

Blackbox

Auf Knopfdruck kann der Blackbox-Modus aktiviert werden. Dieser zeichnet alle relevanten Informationen, die das Handy sammeln kann, auf. Das Mikrofon wird aktiviert, die GPS-Rohdaten werden gespeichert, Gyro- und Beschleunigungssensor werden ausgewertet und alles manipulationssicher gespeichert. Das kann vor Gericht die entscheidenden Indizien liefern, die sonst bei einer Verfolgungsfahrt fehlen.

HÄUFIGE FRAGEN

Fragen und
Antworten.

Eure Frage ist nicht dabei? Schreibt uns über das Kontaktformular.

Warum BluLite?

BluLite bringt dich schneller ans Ziel und liefert wichtige Zusatzinformationen, die dir den Einsatz leichter und sicherer machen. Kompromisslos. Kostenlos. Für immer.

Warum gibt es BluLite?

Die BOS sind technisch gesehen ein unübersichtlicher Flickenteppich mit vielen Löchern, es fehlen kritische Funktionen, Systeme stürzen regelmäßig ab oder hängen sich auf, Datenübertragung funktioniert nur unzuverlässig oder gar nicht. Kommunikation der Behörden untereinander sowieso nicht. Das wollen wir ändern. Nachhaltig.

Wir sind selbst Einsatzkräfte, die die Anforderungen verstehen, mit dem Ziel, Lösungen zu schaffen, anstatt sich die Taschen voll zu machen.

Speichert BluLite Daten?

Nein, BluLite speichert von sich aus keine Daten. Allerdings läuft gerade eine wissenschaftliche Studie an der TU München, die Daten von echten Einsatzfahrten braucht. Wenn du die Forschung in dem Bereich unterstützen willst, kannst du uns eine E-Mail an studie@blaulichtnavi.de schreiben.

Werden Baustellen und Sperrungen live berücksichtigt?

Das Feature ist gerade im Test und noch nicht öffentlich verfügbar, wird aber mit dem nächsten Update Ende des Monats veröffentlicht.

Wie melde ich Fehler?

Ganz einfach über unser Kontaktformular. Fehler, Wünsche und Verbesserungsvorschläge sowie Fragen zur App können über die Website gestellt werden.

Fehler in den Kartendaten können ebenso über das Kontaktformular mit detaillierter Beschreibung gemeldet werden, schneller geht es aber, wenn die Fehler selbst in OpenStreetMap behoben werden.

Wo kann BluLite genutzt werden?

BluLite kann in ganz Deutschland genutzt werden, im Ausland nur einige hundert Meter über die Staatsgrenze hinaus.

Wer steckt hinter BluLite?

Wir sind ein ehrenamtliches Team aus Studenten der TU München, die zum Teil selbst Einsatzkräfte der Feuerwehr, Bundeswehr und des Rettungsdienstes sind. Zum Test-Team gehören auch Bundes- und Landespolizisten.

Wie genau sind die berechneten Ankunftszeiten?

Aus Erfahrungswerten der Nutzer können wir sagen, dass die Ankunftszeiten sehr präzise auf einen sicheren, aber zügigen Fahrstil auf Einsatzfahrt passen.

KONTAKT

Schreibt uns.

Ihr möchtet eine Produktdemo, habt Feedback, eine Idee für eine Funktion oder einen Fehler gefunden? Wählt euer Anliegen und schreibt uns ein paar Zeilen.

Lieber direkt per E-Mail? info@blaulichtnavi.de

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